Trends für 2011
Partymode für Silvester
Für den letzten Tag im Jahr wollen sich viele besonders in Schale schmeißen, aber wie? Auf der ganzen Welt wird der Jahreswechsel mit besonderen Parties gefeiert. Dabei ist es egal, ob man auf einer Privatparty feiert oder sich auf einer offiziellen Party amüsieren möchte. Für diesem besonderen Anlass gilt es, sich ebenfalls besonders anzuziehen. Dabei gibt es unterschiedliche Trends für 2010/1011:
Klassisch:
Zu den Weihnachtsfeiertagen trägt man eher Klassisches und Festliches wie Samtkleider oder auch das kleine Schwarze für die Dame, sowie den Dreiteiler mit Satinhemd für die Herren. Wer förmlich ausgeht darf das auch an Silvester tragen. Klassischer Schick ist zeitlos, aber am letzten Tag des Jahres darf man sich auch auffälliger kleiden.
Glitzer:
Vor allem für Frauen gibt es viel glänzendes das sich an Silvester tragen lässt. Kleider mit vielen Glanzelementen sind schick und strahlen. Das ist genau das richtige für diesen letzen Tag im Jahr. Kleider und Tops mit Pailetten sind absolut trendig und bereichern jede Party.
Auch für Männer gibt es die Möglichkeit zu strahlen. Mit einem so genannten Glanzanzug als einfarbiger Zweiteiler mit Schimmer-Effekt. Freilich gehört zu einem extravaganten Glanzanzug auch Mut und nicht jeder fühlt sich darin wohlt. Wer aber an Silvester mit strahlender Partnerin auftreten möchte, darf hier gerne Aktzente setzen. Auch für legerere Kleidung gibt es bei Männern eine Neuerung. T-Shirts mit Glanzelementen gibt es nun auch für den Herrn und mit glitzernden Pailetten darf der Herr in diesem Jahr mehr wagen als früher.
Accessoires
Schmuck setzt Aktzente und hebt so manches Partyoutfit weiter hervor. Der diesjährige Trend verstärkt noch das Bedürfnis nach den richtigen Accessoires. Vor allem an Silvester darf es ruhig ein bisschen mehr sein. Glitzern ist auch hier angesagt. Daher nicht am Zubehör fürs Outfit sparen. Frauen bevorzugen Armreifen und lange Ketten, passend zum Kleid. Für Männer sind vor allem dünne Schals, oder auch modische Armbänder vorgesehen.
Und auch gilt: Je mehr es glitzert, glänzt und strahlt, desto besser.
Trendfarben für die Silvesterkleidung 2010/2011
Die diesjährigen Tendfarben fürs Outfit sind hauptsächlich Silber. Aber auch Kleidung in Gold, Schwarz und Weiß können getragen oder auch kombiniert werden. Bute Kleidung trägt man auf Fasching, aber nicht an Silvester. Zusammen mit den angesagten Glanzelementen, würde das überladen oder auch billig wirken und wir wollen für dieses Silvester glänzen.
Einkaufstrends
Der Techniktrend geht weiter und so punkten vor allem techniklastige Produkte beim Kunden. Da gibt es einerseits flache protable Computer wie das IPad und andererseits darf ein Navi-Gerät in keinem Auto mehr fehlen. Viele Neuheiten werden noch erscheinen. Das Konsumklima ist aber gut und die Verbraucher weiter in Kauflaune. Das spornt die Hersteller an, die mit neuen Produkten Geld verdienen wollen.
Kundenzufriedenheit wird wichtiger und das sollte uns Verbraucher freuen.
Keinen Konsum auf Kredit
Kaufen Sie nur Dinge, die Sie sich auch leisten können. Sie sollten sich nur dann etwas leisten, wenn Sie das Geld dafür wirklich haben. Denn wenn Sie das Geld nicht haben und auf Pump kaufen, machen Sie niemandem eine Freude. Es lohnt nicht, wenn Sie auf Tends aufspringen wollen und dann nicht in der Lage sind, die Unterhaltskosten aufzubringen. Bei Smarphones kann der Monatspreis schnell man 25 Euro ausmachen. Das ist nicht unbedingt notwendig. Auch das mobile Internet hat seinen Preis und wer nicht beruflich im Internet präsent sein muß, kann dies wesentlich günstiger von seiner Flatrate zu hause aus.
Glücksbringer
Vorallem zu besonderen Begebenheiten wie zu Neujahr werden Glücksbringer, Talismane und auch Maskottchen verschenkt, die dem Beschenkten Glück für das neue Jahr bringen sollen und Unheil abwenden.
Schornsteinfeger
Begegnet man einem Schornsteinfeger ist auf jeden Fall Glück verheißend. Man muss dann an einem Knopf an seiner Uniform drehen oder ihm die Hand schütteln.
Der Brauch kommt wohl noch von früheren Zeiten, als noch mit offenem Feuer geheizt wurde. Ein Schornsteinfeger hatte eine wichtige Sicherheisfunktion für das Haus und sorge für weniger Brände.
Fisch
In heidnischen Zeiten war der Fisch ein Sexualsymbol, das quasie Gebärmutter der Großen Göttin darstellte. Es stand als Symbol für Fruchtbarkeit, Schöpferkraft und Wiedergeburt.
Von den Christen wurde es übernommen und stand auch für Jesus. Danach wurde es vom Kreuz als Kirchensymbol abgelöst. Inzwischen steht der Fisch als weniger mit der Kirche verbundenes Symbol für den Glauben.
Marienkäfer
Marienkäfer waren im Mittelalter der Jungfrau Maria geweiht. Seit dieser Zeit gelten sie fast weltweit als Glücksbringer. Als Amulett sollen sie ihrem Träger Erfolgt und Reichtümer bescheren, Kranke heilen und außerdem vor Unfruchtbarkeit bewahren. Wer einen Marienkäfer tötet, bekommt Unglück.
Das Schwein
Als Glücksbringer ist es schon beinahe sprichwörtlich! Es gibt Glücksschweine aus Holz und Porzellan, aus Marzipan und als Stofftiere. Eine besondere Bedeutung hatte das Schwein schon in vielen alten Kulturen. Es galt als heilig und wurde oft den Göttern geopfert. Wenigstens in Europa galten Schweine als wichtige Fleischlieferanten. "Schwein haben" bedeutete in Zeiten, in denen üppiges Essen und vor allem Fleisch nicht unbedingt zum Alltag gehörte, daß man gut versorgt war und Glück hatte.
Zähne und Klauen
Nach dem Tod eines Raubtieres wurden aus seinen Zähnen und Klauen oft Amulette hergestellt, die einen Teil von der Kraft des Tieres auf den Träger des Amuletts übertragen sollten. Es gibt auch weiterreichende Auslegungen: ein Bärenklauenamulett soll bei den Wehen helfen, ein Wolfszahn bewahrt Kleinkinder vor Angst und Zahnweh, ein Tigerzahn bringt Spielern Glück.
Hasenpfote
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Hasenpfote der beliebteste Glücksbringer. Wer seine Hasenpfote jedoch verloren hatte, bekam großes Unglück bis hin zum Tod. Pelze sind nicht mehr so gefragt und damit ist auch die Hasenpfoten aus der Mode gekommen.
Thorshammer
Beliebter wird dagegen der Thorshammer. Dieses Amulett ist besonders in Skandinavien zu finden, wird aber auch hierzulande immer beliebter. Es symbolisiert den Hammer des Donnergottes Thor. Am häufigsten wird der Anhänger an einer Schnur um den Hals getragen. Der Thorshammer soll besonders vor feindlichen Angriffen schützen.
Fliegenpilz
Genau ist der Ursprung nicht geklärt, warum gerade der giftige Fliegenpilz zum Glückssymbol wurde. Er war bei den Germanen jedoch heilig und sie stellten daraus ein Rauschmittel her. Dieses wurde zu Götterfesten eingenommen. Möglicherweise wurde daraus eine Glücksverheißung abgeleitet.
Pfennig
Das Sprichwort lautet: wer den Pfennig nicht ehrt ist des Talers nicht wert. Daher symbolisiert ein gefundener Pfennig das Glück des Kleinen, das zu Großem werden kann. Eine weitere Erklärung liegt in dem Brauch der Römer, zu Silvester den Göttern Münzen darzubringen.
Seit es den Euro gibt, kommt der Cent immer mehr in Mode. Traditionell glauben aber weiterhin viele Menschen, dass ein Pfennig machtvoller ist, als ein Cent.
