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Trends für 2013

Partymode für Silvester

Silvester ist etwas besonderes und daher darf man sich auch besonders festlich anziehen. Das Silvester Outfit 2012/13 darf dem Modetrend nachfolgen und glitzern und glänzen. Passend zu Feuerwerk und Wunderkerzen dürfen auch Kleider und Accessoires strahlen und glitzern.

Einkaufstrends

Nachwievor ist der Techniktrend der letzten Jahre ungebrochen und zeigt sich auch in den aktualisierten Versionen technischer Produkte wie den Tablets und anderen portablen Computern. So auch das IPad und das Galaxy von Samsung. Navi-Geräte werden verfeinert und 3F-Bildschirme sind überall präsent. Die Konsumenten kaufen trotz Krise (oder gerade wegen der Krise, solange das Geld noch wert hat?). Die Hersteller suchen jedoch bereits heute nach Produkten für den kleineren Geldbäutel, wenn die Kaufkraft nicht mehr so vorhanden ist. Am besten sieht man das derzeit in der KfZ-Branche. Immer neue Billigkautos undter 10.000,- Euro kommen auf den Markt. Festtage 336x280

Keinen Konsum auf Kredit

Kaufen Sie nur Dinge, die Sie sich auch leisten können. Sie sollten sich nur dann etwas leisten, wenn Sie das Geld dafür wirklich haben. Denn wenn Sie das Geld nicht haben und auf Pump kaufen, machen Sie niemandem eine Freude. Es lohnt nicht, wenn Sie auf Tends aufspringen wollen und dann nicht in der Lage sind, die Unterhaltskosten aufzubringen. Bei Smarphones kann der Monatspreis schnell man 25 Euro ausmachen. Das ist nicht unbedingt notwendig. Auch das mobile Internet hat seinen Preis und wer nicht beruflich im Internet präsent sein muß, kann dies wesentlich günstiger von seiner Flatrate zu hause aus.

Glücksbringer

Für besondere Anlässe werden traditionell Glücksbringer verschenkt. Hierzu gehört auch Silvester bze Neujahr. Diese Glücksbringer, Talismane und auch Maskottchen sollen dem Beschenkten Glück bringen und Schaden abwenden. Hier sind einmal die gängigsten Glücksbringer aufgelistet:

Der Schornsteinfeger
Begegnet man einem Schornsteinfeger ist auf jeden Fall Glück verheißend. Man muss dann an einem Knopf an seiner Uniform drehen oder ihm die Hand schütteln.
Der Brauch kommt wohl noch von früheren Zeiten, als noch mit offenem Feuer geheizt wurde. Ein Schornsteinfeger hatte eine wichtige Sicherheisfunktion für das Haus und sorge für weniger Brände.

Fisch
In heidnischen Zeiten war der Fisch ein Sexualsymbol, das quasie Gebärmutter der Großen Göttin darstellte. Es stand als Symbol für Fruchtbarkeit, Schöpferkraft und Wiedergeburt.
Von den Christen wurde es übernommen und stand auch für Jesus. Danach wurde es vom Kreuz als Kirchensymbol abgelöst. Inzwischen steht der Fisch als weniger mit der Kirche verbundenes Symbol für den Glauben.

Ein Marienkäfer
Die Marienkäfer waren im Mittelalter der Jungfrau Maria geweiht. Seit dieser Zeit gelten sie fast weltweit als Glücksbringer. Als Amulett sollen sie ihrem Träger Erfolgt und Reichtum bescheren, aber auch Kranke heilen und außerdem vor Unfruchtbarkeit bewahren. Wer einen Marienkäfer tötet, bekommt Unglück, so heißt es.

Das Schwein
Als Glücksbringer ist es schon beinahe sprichwörtlich! Es gibt Glücksschweine aus Holz und Porzellan, aus Marzipan und als Stofftiere. Eine besondere Bedeutung hatte das Schwein schon in vielen alten Kulturen. Es galt als heilig und wurde oft den Göttern geopfert. Wenigstens in Europa galten Schweine als wichtige Fleischlieferanten. "Schwein haben" bedeutete in Zeiten, in denen üppiges Essen und vor allem Fleisch nicht unbedingt zum Alltag gehörte, daß man gut versorgt war und Glück hatte. Zumindest in christlichen Kulturen hat dies eine lange Tradition.

Zähne und Klauen
Nach dem Tod eines Raubtieres wurden aus seinen Zähnen und Klauen oft Amulette hergestellt, die einen Teil von der Kraft des Tieres auf den Träger des Amuletts übertragen sollten. Es gibt auch weiterreichende Auslegungen: ein Bärenklauenamulett soll bei den Wehen helfen, ein Wolfszahn bewahrt Kleinkinder vor Angst und Zahnweh, ein Tigerzahn bringt Spielern Glück.

Die Hasenpfote
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Hasenpfote der beliebteste Glücksbringer. Wer seine Hasenpfote jedoch verloren hatte, bekam großes Unglück bis hin zum Tod. Pelze sind nicht mehr so gefragt und damit ist auch die Hasenpfoten irgendwie aus der Mode gekommen.

Der Thorshammer
Beliebter wird dagegen der Thorshammer. Dieses Amulett ist besonders in Skandinavien zu finden, wird aber auch hierzulande immer beliebter. Es symbolisiert den Hammer des Donnergottes Thor. Am häufigsten wird der Anhänger an einer Schnur um den Hals getragen. Der Thorshammer soll besonders vor feindlichen Angriffen schützen.

Fliegenpilz
Genau ist der Ursprung nicht geklärt, warum gerade der giftige Fliegenpilz zum Glückssymbol wurde. Er war bei den Germanen jedoch heilig und sie stellten daraus ein Rauschmittel her. Dieses wurde zu Götterfesten eingenommen. Möglicherweise wurde daraus eine Glücksverheißung abgeleitet.

Pfennig
Das Sprichwort lautet: wer den Pfennig nicht ehrt ist des Talers nicht wert. Daher symbolisiert ein gefundener Pfennig das Glück des Kleinen, das zu Großem werden kann. Eine weitere Erklärung liegt in dem Brauch der Römer, zu Silvester den Göttern Münzen darzubringen.
Seit es den Euro gibt, kommt der Cent immer mehr in Mode. Traditionell glauben aber weiterhin viele Menschen, dass ein Pfennig machtvoller ist, als ein Cent. mydays - Magische Momente schenken.