Verbraucherzentralen

In allen 16 Bundesländern gibt es Verbraucherzentralen, die für Fragen und Informationen zum Thema Verbraucherschutz die Interessen der Verbraucher vertreten.
Dabei arbeiten die einzelnen Verbraucherzentralen der Bundesländer weitgehend selbständig, so daß man sich für Informationen an die zuständige Verbraucherzentrale des jeweiligen Bundeslandes wenden sollte.


Der Bundesverband der Verbraucherzentrale als Dachorganisation, vertritt auf Bundesebende die Interessen der Verbraucher gegenüber der Wirtschaft und Politik. Über die Webseiten der Verbraucherzentraler finden Sie aktuelle Themen der Verbraucherpolitik.

Dabei geht es sowohl um den aktuellen Stand unerlaubter Telefonwerbung oder auch energiesparen mit den Verbraucherzentralen.

Wer nun ein Anliegen hat, oder sich über aktuelle Möglichkeiten des Verbraucherschutzes informieren möchte kann dies dort machen. Rege Meldungen zu unlauteren Machenschaften könne helfen, diese zu unterbinden.





468x60_2

Verbraucherschutzministerium

Das Ministerium heißt inzwischen Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Damit ist dann auch deutlicher, wo der Verbraucherschutz steht. Kurz ausgdrückt: BMELV (Internet: www.bmelv.de)

Aus persönlicher Erfahrung kann gesagt werden, dass zumindest in meinem Fall Anfragen eher zögerlich und allgemein gemacht werden. Detaillierte Informationen gibt es zu einigen Themen auf der Internetseite: www.bmelv.de, die sicher einen Überblick über manche Themen zulassen.
Über Ursachen von Datenmißbrauch, fehlende Lebensmittelkennzeichnungen (als Beispiel sei hier nur Honig genannt auf dem steht: aus EU-Ländern und NichtEU-Ländern), Kundenschutz, Telefonabzocke, Liberalisierung des Energiemarktes, Rechte gegenüber Banken und Behörden, usw findet man keine Antworten oder nur allgemeine Empehlungen, sich besser zu schützen.

Auch die Angewohnheit des Verbraucherministeriums nur mit vollem Namen Anfragen entgegen zu nehmen ist noch nicht vorbildlich. Zwar muß man inzwischen nicht mehr die volle Adresse angeben, das ist schon eine enorme Verbesserung, aber auch bei manchen Namen lassen sich Rückschlüsse ziehen, die zudem nicht unbedingt notwendig sind, wenn eine Frage fundiert gestellt wurde.

Immerhin ist das Verbraucherschutzministerium online klar strukturiert, was die Navigation erleichtert. Problemlos kann man so gezielt das relevante Thema aufsuchen.
Es wird auch immer wieder gezielt über aktuelle Vorhaben und Maßnahmen berichtet. Dabei nimmt auch die Meinung der Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner ihren Platz ein. Derzeit geht es um unnötige kostenpflichtige Warteschleifen, gegen die nun endlich vorgegangen werden soll. Das Problem ist seit jahrzehnten bekannt, die Lösung wird nun versprochen.

Die folgenden Tipps für den Verbraucherschutz nehmen das Verbraucherschutzministerium nur am Rande als Quelle, da sich meist nicht alles dort wiederfindet.

(Stand: September 2010)

Gentechnik-Produkte Seit dem April 2004 regelt ein EU-Gesetz in einer Verordnung (1829/2003/EG und 1830/2003/EG), daß...

Energieberatung Inzwischen bieten auch die Verbraucherzentralen Engergieberatungen in mehr als 500 Orten an. In i...

Echte und falsche Verbraucherschutzzentralen Gleich vorneweg: nur bei Verbraucherzentralen handelt sich um die länderorganisierten Zentralen f...