Marken ohne Markennamen

Marken kann man einfach übers Internet enttarnen. Es spricht nichts dagegen, wenn man beim Discounter einkauft. Dort sind nämlich Markenartikel besonders günstig! Das Problem ist nur, dass oft eine eigene Marke aufgedruckt ist.
Tatsache ist: Bei den Discountern werden Markenprodukte sehr häufig verkauft, aber nicht unter dem Markennamen. Denn natürlich wollen die Lieferanten dies nicht an die große Glocke hängen. Wer würde noch für das Original mehr bezahlen, wenn er die gleiche Ware in einer
anderen Verpackung viel billiger im Discounter bekommen kann?
Es ist jedoch etwas Vorarbeit notwendig, um die Markennamen zu enttarnen. Manchmal steht klein an der Seite der eigentliche Hersteller. Beispielsweise bei Haferflocken steht unten seitlich wer sie hergestellt hat. Beim Kaufland wird dabei sogar die Fa. Brüggen genannt, die ihre Haferflocken locker auch mal für das Dreifache als Marke verkauft. Wer nun mehr Marken herausfinden will, findet im Internet eine gute Adresse:
www.wer-zu-wem.de/handelsmarken/handelsmarken.html
Dort werden viele wahre Hersteller aufgedeckt.

(eingetragen: März 2012)

Kostenlos legal fernsehen im Internet

Fernsehen auf dem PC wird immer beliebter. Man kann sich Software herunterladen und so zahlreiche Programme empfangen, ja sogar aufzeichnen. Dies ist allerdings nur in der Anfangsphase kostenlos. Wer dauerhaft online aufnehmen möchte, der muß mit monatlichen Kosten rechnen. Diese betragen knappe 10 Euro. Es kommt also drauf an, wieviel man ansieht bzw ob sich ein Onlinerecorder lohnt. Interessant ist es allemal.

Man kann jedoch auch kostenlos im Internet fernsehen. In der Zwischenzeit haben selbst die öffentlich rechtlichen Sender ein großes Angebot und viel Reportagen.
Das beste jedoch ist, daß diese Angebote keine extra Software benötigen und völlig legal sind. Die Sendungen sind meist werbefinanziert und von daher muß man am Anfang eines Filmes einen Werbespot anschauen. Gute Anbieter sind ARD, ZDF, aber auch viele Private wie rtl oder auch sat1.

Hier gehts zu den Anbietern >>>

(eingetragen: Januar 2012)

Für Kostenloses nichts bezahlen

Viele Virernschutzhersteller bieten kostenlose Virenschutzprogramme an. Die Zeitschrift Chip hat diese getestet und kann einige empfehlen: Avast mit Free Antivirus; Panda Cloud Antivirus und AVG Anti-Virus Free.
Dabei sollte man darauf achten, dass man auch die kostenlose Version nimmt, denn die Anbieter haben auch kostenpflichtige Versionen. Diese können zwar mehr, sind aber als Basisschutz nicht unbedingt notwendig.

Ärgerlicher wird es, wenn man diese Programme downloaden will und in eine Abzockfalle gerät. Es gibt leider immer wieder Internetseiten, die diese kostenlose Software anbieten und man nebenher ein Abo abschließt. Daher nur bei bekannten Seiten wie Chip, ZDnet oder auch PC Welt downloaden.

(eingetragen: November 2011)

Günstige erfrischende Gesichtsmaske

Gesichtsmaske

Gesichtsmasken sind Konsumartikel und daher vor allem in den letzten Monaten überdurchschnittlich gestiegen. Dies kann man nicht verhindern, man kann sich seine Gesichtsmaske jedoch recht einfach und günstig selbst zusammenmischen. Dabei kauft man im Discounter einen Quark und mischt noch ein wenig Olivenöl dazu, damit die Haut geschmeidiger wird. Die Mischung trägt man dann aufs Gesicht auf und lässt sie ca. fünfzehn Minuten einwirken. Der getrocknete Quark kann dann einfach abgewaschen werden und die Haut wird fischer, straffer und sauber.

(eingetragen: September 2011)

Geld sparen - Tipps zum umsetzen

JoJo-Effekt beim Sparen vermeiden

Fast jeder kennt den JoJo-Effekt bei der Diät. Man verzichtet auch bestimmte Dinge, die dick machen (Schokolade, Süßes) und nimmt ab. Am Ende der Diät gönnt man sich aber wieder das ein oder andere und nimmt wieder zu. Viele nehmen sogar mehr zu, als sie abgenommen haben.

Weniger verbreitet ist der JoJo-Effekt beim sparen. Aber der Mechanismus ist der gleiche. Man spart und verzichtet auf Dinge, die man gekauft hätte. Wenn also jemand nun anfängt zu sparen und dies durchziehen will, sollte er sich der Gefahr bewußt sein, dass es zu Kaufrauschattacken kommen kann. Dies kann schleichend auftreten, oder aber auch plötzlich. Manch einer merkt es erst, wenn es zu spät ist und er schon eingekauft hat.

Der Fehler liegt oft in der Einstellung. Man spart sich alltägliche Dinge wie teures Essen oder Markenprodukte. Eigentlich will man aber gar nicht sparen, sondern nur das Geld für Dinge, die man möchte nicht ausgeben. Irgendwann ist man dann soweit, dass man doch wieder zuschlägt und sich von den Versprechungen der Markenartikel einlullen lässt. Dabei wird auch oft das langfristige Denken ausgeschaltet, das einem klarmacht, dass man diese Dinge gar nicht benötigt.
Man muß sich geistig so einstellen, dass man ausgewogen anlegt und auch ausgewogen konsumiert. Wer also auf ein gutes Gläschen Wein steht, dem ist nicht geholfen, wenn er diesem nun ständig entsagt. Man muß sich auch mal etwas gönnen. Das aber gezielt und mit Verstand. Wenn man diese Denkweise verinnerlicht, dann kommt es auch nicht zu einem plötzlichen Bedürfnis nach Konsum.

(eingetragen: Juni 2011)

Einkaufszettel verwenden

Einkaufen müssen wir immer wieder. Vor allem Lebensmittel. Dabei lässt sich mit ein paar Tipps leicht bares Geld sparen. Wer strukturiert einkauft, kann dies zielgerichteter machen. Daher ist der Einkaufszettel immer noch ein unverzichtbares Hilfsmittel, bevor Sie zum Einkaufen gehen. Bleiben Sie weitestgehend bei Ihrem Zettel, da Sie sich vorher überlegt haben, was Sie benötigen. Lassen Sie sich nicht zu Spontankäufen verleiten und kaufen Sie keine unnötigen zusätzlichen Waren.

Ein Großeinkauf spart

Wer nicht viel Zeit hat, weiß, was das ist, ein Großeinkauf. Er benötigt zwar mehr Vorbereitung (Einkaufszettel, Klappboxen fürs Auto, usw), aber es ist besser, einmal in der Woche einzukaufen, als jeden Tag. So leicht kommen noch ein paar Kleinigkeiten dazu. Ganz lässt sich das fast nie vermeiden. Diese vermeintlichen Kleinigkeiten summieren sich am Ende aber ganz schön. Wenn Sie also weniger oft einkaufen, dann sind auch diese Kleinigkeiten weniger häufig. Fallen Sie nicht auf Lockangebote herein. Gemeint sind damit nicht günstige Großpackungen, die günstig angeboten werden, sondern Kleinigkeiten, die gerade an den Kassen viele zum Kauf animieren.

Extra Sparkonto für Anschaffungen


Vor allem, wenn Sie ein gemeinsames Konto für alles haben, dann legen Sie sich ein spezielles Sparkonto zu, auf das Sie für größere Anschaffungen sparen. Überweisen Sie darauf am besten jeden Monat (Dauerauftrag) einen festen Betrag. Dies ist Ihre Reserve und ist für teuerere Anschaffungen da, aber auch für unvorher gesehenes, beispielsweise wenn die Waschmaschine früher aufgibt, als erwartet. Nehmen Sie dieses Geld jedoch nicht für Anschaffungen, die nicht nötig sind, die Sie aber gerne hätten, weil gerade genug Geld auf diesem Sparkonto ist.
Sie können auch ein Tagesgeldkonto anlegen. Dieses ist kostenlos und bringt mehr Zinsen. Durch die Kopplung an Ihr Girokonto ist es recht sicher und Sie bekommen relativ schnell Ihr Geld. Mehr zu kostenlosen Tagesgeldkonten können Sie hier erfahren.

Keine Konsumschulden machen

Machen Sie keine Konsumschulden, also keinen Ratenkredit für Fernseher, Waschmaschine oder gar neues Handy. Schnell braucht man für diese Kredite mehr Geld, als man denkt, hat einen Schufaeintrag und es ist der erste Schritt in eine Schuldenspirale, auf die man sich häufig genug einlässt. Man springt dann immer dem Geld hinterher, da man das Geld, das man erst verdienen wird, jetzt schon ausgegeben hat. Und dies wiederum kosten Geld, das man erst verdienen muß.

Kurztripps können teuer werden

Damit ist nicht gemeint, dass Sie sich keine Wochenendausflüge oder Kurzurlaub gönnen sollen. Dies kann sogar eine gute Alternative zu Pfingsturlaub oder Osterurlaub sein. Aber seien Sie mit Nebenausgaben vorsichtig. Dies sind die Kosten, die so nebenher anfallen: Im Cafe einen Kaffe und ein Stück Kuchen, beim bummeln einen Snack oder für Verwandte ein Andenken, usw. Wie auch beim wöchentlichen Einkauf kosten diese Zusatzeinkäufe Geld. Nehmen Sie lieber Getränke mit und auch das selbstgemachte Vesper schmeckt.

(eingetragen: Oktober 2010)

Aufgeteilter Gruppeneinkauf

Damit meint man einen Spaßeinkauf von einer Gruppe, die sich aufteilt, um mehr Schnäppchen abgreifen zu können. Dabei gehen je nach Gruppengröße einzelne oder Zweiergruppen in unterschiedliche Discounter. Am besten ist dabei eine direkte Onlineverbindung wie bei Handfunkgeräten, die es recht günstig gibt. Alternativ kann man aber auch mit dem Handy arbeiten und sich online die Preise durchgeben. Natürlich geht das auch mit sms.

Tipp: am besten noch den Taschenrechner mitnehmen und immer auf eine Einheit runterrechnen (zum Beispiel 100 Gramm), damit man sieht, ob die Großpackung auch wirklich günstiger ist. Es kommt nämlich immer häufiger vor, dass Großpackungen sogar überdurchschnittlich teuer sind.

Einkaufen vor Ladenschluß

Vor allem die Discounter (allen voran Lidl) reduzieren zum Wochenende hin Waren, die nahe am Verfallsdatum sind. Bei besagtem Discounter wird dies schon am Freitag Spätnachmittag gemacht. Dabei werden die Waren zwischen 30% und 50% reduziert. So kommt man mal ganz schnell zu günstiger Wurst, Käse oder auch Brot.

(eingetragen: Januar 2011)

Günstig Markenprodukte kaufen

Wer beim Discounter einkauft, der ist schon mal auf dem Sparweg. Wenn es nun doch Markenprodukte sein sollen, weil man einfach mehr Vertrauen dazu hat, dann sollte man die Etiketten dort beim Discounter gut anschauen. Viele dort angebotenen Produkte sind Markenprodukte oder zumindest von Markenherstellern, die so ihre Auslastung erhöhen.
Hilfreich kann hier die sog. Veterinärkontrollnummer bei Molkeprodukten, Fisch, Geflügel dund Fleischprodukten sein. Sie zeigt den Ort an, wo das Produkt zuletzt bearbeitet wurde. Ist also diese Veterinärkontrollnummer gleich stammt das Produkt sehr wahrscheinlich vom gleichen Hersteller.

(eingetragen: März 2011)

Sparrezept: Mikrowellen Kartoffeln

Wenns mal schnell gehen soll und günstig dazu, dann sind Kartoffeln eine gute Wahl. Sie sind nahrhaft, sind einfach schmackhaft zu machen und gehen in der Mikrowelle superschnell. Dazu nimmt man nicht zu große Kartoffeln, wäscht sie gut ab (die Haut wird mitgegessen) und tut sie noch naß in einen Kunststoffbeutel. Bewährt haben sich hier Gefrierbeutel, da sie sehr strapazierfähig sind. Den Beutel verknotet man, nachdem man so viel Luft wie möglich herausgesaugt hat. Damit der Beutel nicht trotzdem platzt, sticht man noch mit einer Gabel so ca. 3 - 5 Löcher hinein. Der Pack kommt nun auf einen Teller in die Mikrowelle (bei 800 Watt - 3 Minuten lang) und ist im nuh fertig.
Die garen Kartoffeln können noch mit Quark, Salz und Pfefer verfeinert werden und schon ist das Sparessen fertig.

(eingetragen: März 2011)