Klassische Methoden

Als erstes lässt sich mit einer eigenen Website etwas Geld nebenher verdienen. Dazu meldet man sich bei einem sogegannten Partnerprogramm an und bewirbt sich dort mit seiner Webseite. Diese sollte ein bestimmtes Thema haben und Besucher aufweisen, die dann auf die Werbung klicken bzw bei den beworbenen Shops einkaufen. Das kann auch für den Besucher von Vorteil sein. Sucht er auf der Website nämlich nach einem bestimmten Thema, ist er vielleicht auch an Produkten und Dienstleistungen zu diesem Thema interessiert. Zum Beispiel kauft jemand, der alte Bücher sucht vielleicht auch in einem Antiquariat Bücher, da er eben diese sucht. Zahlreiche Ratgeber und Anbieter beschäftigen sich mit dem richtigen Aufbau einer Webseite. Es gibt unzählige Ansichten und Tipps, auf die man achten sollte bzw die Wunder versprechen. Es ist jedoch wichtig, dass man seine Seite sorgfältig erstellt, einen Mehrwert für den Nutzer herausstellt und dann erst auf Suchmaschinenergebnisse achtet. Durch Keywordanalysen kann man sich dann noch verbessern und auch textlich das ein oder andere hinzufügen. Suchmaschinen achten auch auf das Alter einer Domain, so dass eine gewachsene Webseite bevorzugt wird.

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Internetmarktplatz

Die gängigste Methode, Geld im Internet zu verdienen, ist immer noch ebay. Zwar ist einiges komplizierter geworden (z.B. die Bewertungen), aber man kann immer noch leicht Gegenstände, die man nicht mehr braucht dort anbieten. Auch jetzt noch leben viele Händler, indem sie auf ebay anbieten. Das erfordert etwas an Einarbeitung, da die rechtlichen Rahmenbedingungen einem sofortigen Einstieg etwas entgegen wirken. Der Internetmarktplatz hat jedoch viele Hilfeseiten erstellt, wie man richtig verkauft und auf was man achten sollte. Lassen Sie sich also nicht abschrecken. Wenn Sie genügend Verkaufsartikel haben, dann ist das eine effektive Methode damit Geld zu verdienen.

Für Bücher gibt es außer ebay auch noch andere Plattformen. Wer seine Bücher schon gelesen hat und nicht aufheben will, der kann sich kostenlos bei booklooker.de anmelden und sie dort gebraucht verkaufen. Dies geht auch bei amazon.de, ist aber ewas komplizierter. Es können hier jedoch auch andere Produkte verkauft werden.
Es werden auch immer wieder Ebooks als Verkaufsschlager anbeboten. Sicher kann man diese auch verkaufen, wenn man sich etwas auskennt. Aber es gibt so viele schlechte oder nicht gerade brauchbare Ebooks, dass die Interessenten schon vorsichtig sind. Und das ist auch richtig. Werden doch immer wieder die ultimativen Ratgeber angeboten, im Internet ohne Arbeit viel Geld zu verdienen. Bestellt man dann, wird schnell klar, wie die Sache läuft. Durch den Kauf der Ebooks, erhält man die Reseller Lizenz und darf wieder weiter verkaufen. Der ursprüngliche Verkäufer bekommt möglichweise auch noch Povisonen usw. Es muss nicht so sein, aber kommt doch häufiger vor.

Provisionen durch Werbung

Durch das bewerben eigener Webseiten und schalten von Bannern kann man auch ganz schön was nebenher verdienen. Es hängt natürlich maßgeblich von den Besuchern ab.
Dazu muss man sich vorher bei einem Werbenetzwerk anmelden, bekommt eine Partnernummer und kann dann Werbung in seine Webseite einpflegen. Bei manchen Anbietern muss man sich dennoch extra bewerben.

Für den Erfolg sind die Besucher verantwortlich:

Je mehr Besucher, desto besser, denn nur wenn man Besuchern bietet, was sie suchen, werden sie auch das ein oder andere Angebot, das dazu passt auswählen, anklicken und dann auch kaufen.

Wenn ein Kauf getätigt wurde, dann gibt es eine Provision für den Webseitenbetreiber. Werden Sie jetzt Partner von zanox!