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Geeignete Seiten für Heranwachsende

Kinder fühlen sich im Internet wohl und gehen damit um, als wären sie in Sicherheit. Sie verstehen vieles und nehmen auch gerne Neuerungen an. Sie spielen gerne im Netz und immer mehr Kinder spielen auch über soziale Netzwerke (wie z.B SchülerVZ oder auch Facebook). Die Initiative “Schau hin! Was deine Kinder machen” hat nun in einer Studie herausgefunden, dass vermeintlich kostenfreie Zeitvertreiber tatsächlich teilweise jedoch gebührenpflichtig sind und warnt vor unbedarftem herunterladen.

Eltern, deren Kinder sich im Netz aufhalten sollten sich auf dem laufenden halten und darauf achten, welche Spiele ihre Kids im Internet spielen. Dies darf sich der Kontrolle der Eltern nicht entziehen.
Beliebt sind bei kostenlosen Spielen sogenannte Add-ons oder einfach Adds, die zusätzliche Inhalte oder Erweiterungen bieten, jedoch mit Kosten verbunden sein können. Dabei können die Kinder meist nicht einschätzen wie sich das summiert (z.B. durch den virtuellen Kauf von Spielfiguren) und am Ende hat sich eine große Summe angehäuft. Daher wird Eltern geraten, vorher mit ihren Kindern zu regeln, dass über den Kauf von Add-ons erst um Rat gefragt werden muß und das Kind allein nicht entscheiden darf.
Auch bei Netzwerken gibt es eine Sicherheitslücke, die es gesondert zu beachten gilt. Wer dort auf sein Profil ein Add-on-Spiel herunterlädt, der ermöglicht es dem Anbieter, auf das Profil zuzugreifen und Einsicht auf persönliche Daten zu nehmen. Lieber einmal auf ein Spiel verzichten. Das schont den Geldbeutel und ist sicherer. Wer dennoch auf kleine Spielchen in der freien Zeit nicht verzichten möchte, der kann sogenannte Flashspiel auch auf www.newgrounds.com oder www.miniclips.com oder auch auf games.docool.de finden – kostenlos und ohne Anmeldung.

Auch ein Virenscanner gehört zum Schutz:

BitDefender Antivirus 2010 - Family Edition